Schule ist Beziehung
Für alle, die unterrichten — die Abende zu dem, was der Schulalltag täglich verlangt.
Der Schulalltag fordert an Stellen, auf die kein Studium vorbereitet: die ersten Minuten vor einer Klasse, das Elterngespräch, das nachwirkt, der eigene Ton an einem schweren Tag. Diese Reihe geht dreiundzwanzig solcher Stellen durch — jeder Abend steht für sich und ist einzeln buchbar. Komm zu einem, zu mehreren oder zu allen.
Die ganze Reihe
Statt Abend für Abend — der Zugang zu allen Terminen des Jahres.
Jahresticket
Alle Abende 2026/27 für eine Person. Komm zu allen oder zu denen, die gerade dran sind.
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Alle Abende für bis zu fünf Kolleginnen und Kollegen — für Schulen, die mehrere neue Lehrkräfte gemeinsam begleiten.
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Herbst — Ankommen und durchkommen
Eine Klasse halten, ohne dich zu verausgaben
Präsenz, die trägt — statt Autorität, die dich Kraft kostet.
Das Elterngespräch, vor dem du nachts wach liegst
Bei dir bleiben, wenn dir jemand gegenübersitzt, der sein Kind länger kennt als du.
Die drei Minuten, die über eine Stunde entscheiden
Anfänge, Wechsel, Schlüsse — die unscheinbarste Stelle des Unterrichts.
Du kommst in ein eingespieltes Kollegium und suchst deinen Platz
Dazugehören, ohne dich zu verbiegen.
Du glaubst, die anderen können es wirklich — und du tust nur so
Der heimliche Verdacht, der fast alle begleitet und den keiner ausspricht.
Es ist nicht der große Konflikt — es ist das Grundrauschen
Die Dauerunruhe, die mehr zermürbt als jede Eskalation.
Winter — Vertiefen
Ein Kind fällt aus dem Rahmen, und du weißt nicht wohin mit dir
Im akuten Moment handlungsfähig bleiben.
Du siehst das Verhalten — aber nicht, was es dir sagt
Wahrnehmen vor Deuten. Die Mitteilung hinter dem Verhalten lesen.
Wenn der Druck bei dir landet
Wenn Eltern mehr erwarten, als du geben kannst — und du den Druck nicht loswirst.
Wer du bist, wenn du vor der Klasse stehst
Person und Rolle — die Rolle bewohnen, statt sie zu spielen.
Minute zehn, und dein Plan trägt nicht mehr
Ruhig umsteuern, wenn es kippt.
Etwas stört dich an einer Kollegin, und du schluckst es
Ansprechen, bevor es sich festsetzt — so, dass der Kontakt hält.
Du wirst lauter, als du sein willst
Die eigene Gereiztheit früh bemerken und regulieren.
Frühjahr — Nach innen
Du sagst zu oft ja und trägst mehr, als dir gehört
Wo die eigene Grenze reißt — sie bemerken, bevor der Unmut wächst.
Nein sagen und trotzdem verbunden bleiben
Klarheit, die den Kontakt hält statt ihn abzubrechen.
Wie diese Schule wirklich funktioniert — und wie du gehört wirst
Entscheidungswege lesen und wirksam werden.
Der Elternabend: zwanzig Erwachsene, die etwas von dir wollen
Eine Gruppe leiten und ruhig bleiben, wenn die Stimmung kippt.
Die ungeschriebenen Regeln, die keiner dir erklärt
Die eigene Schulkultur lesen lernen.
Wenn du weißt, dass du falsch gehandelt hast
Den Fehler ansehen, ohne auszuweichen.
Und dann — wie du dir wieder begegnest
Aus dem Fehler lernen, ohne bei ihm zu wohnen.
Frühsommer — Abschluss
Du kommst leer nach Hause, und der Tag hört nicht auf
Einen Übergang finden, der den Beruf wirklich in der Schule lässt.
Das Schuljahr ist ein Langlauf, und du verausgabst dich früh
Die eigene Kraft über die Zeit steuern.
Warum du das eigentlich tust
Zurück zu dem, was den Beruf für dich bedeutet.
Eine Klasse halten, ohne dich zu verausgaben
Präsenz, die trägt — statt Autorität, die dich Kraft kostet.
Noch bevor ein Wort gesagt ist, spürt eine Klasse, wer wirklich da ist. Präsenz hat wenig mit Lautstärke oder Strenge zu tun. Sie ist etwas Körperliches, das einen Raum trägt — und sie lässt sich üben. An diesem Abend arbeiten wir an dem, was vor jeder Methode kommt: an deiner Wahrnehmung für den eigenen Zustand, an Stand, Atem und Stimme, und an dem, was tatsächlich geschieht, wenn du einen Raum betrittst. Der Abend ist der offene Auftakt der Reihe und für alle kostenfrei.
Was du mitnimmst
- Du nimmst deine eigene Präsenz als das wahr, was einen Raum trägt.
- Du findest über Stand, Atem und Stimme in einen ruhigen Zustand vor der Klasse.
- Du bleibst präsent, wenn ein Raum unruhig wird.
- Du gehst mit kleinen Übungen nach Hause, die schon am nächsten Schultag tragen.
Wie diese Abende laufen
Jeder Abend dauert zwei Stunden und ist ein Arbeitsraum, kein Vortrag. Etwa zur Hälfte arbeiten wir an Situationen, die du mitbringst — mit Übungen, kurzen Impulsen und Austausch in kleiner Runde. Du gehst mit etwas nach Hause, das am nächsten Schultag trägt.
Für wen
Für Lehrerinnen und Lehrer, die unterrichten — ob am Anfang oder seit Jahren. Die Themen treffen jeden, der vor einer Klasse steht. Du brauchst keine Vorkenntnisse, nur eine Situation aus deinem Alltag.
Rahmen
Montags von 17 bis 19 Uhr, online über Zoom. Der Raum ist ab 16:50 Uhr offen. Jeder Abend steht für sich — du kommst zu einem, zu mehreren oder zu allen.
Das Elterngespräch, vor dem du nachts wach liegst
Bei dir bleiben, wenn dir jemand gegenübersitzt, der sein Kind länger kennt als du.
Hinter einer Forderung sitzt fast immer eine Sorge. Wer sie hört, führt ein anderes Gespräch. An diesem Abend üben wir an mitgebrachten Situationen, in der eigenen Rolle zu bleiben, ohne klein oder hart zu werden — und schauen auch darauf, was von so einem Gespräch danach in einem nachklingt und wie sich das wieder ablegen lässt.
Was du mitnimmst
- Du hörst die Sorge, die hinter einer Forderung steht.
- Du bleibst in deiner Rolle, ohne dich zu überhöhen oder klein zu machen.
- Du bereitest ein schwieriges Gespräch so vor, dass du ruhiger hineingehst.
- Du legst ab, was nach dem Gespräch in dir nachklingt.
Wie diese Abende laufen
Jeder Abend dauert zwei Stunden und ist ein Arbeitsraum, kein Vortrag. Etwa zur Hälfte arbeiten wir an Situationen, die du mitbringst — mit Übungen, kurzen Impulsen und Austausch in kleiner Runde. Du gehst mit etwas nach Hause, das am nächsten Schultag trägt.
Für wen
Für Lehrerinnen und Lehrer, die unterrichten — ob am Anfang oder seit Jahren. Die Themen treffen jeden, der vor einer Klasse steht. Du brauchst keine Vorkenntnisse, nur eine Situation aus deinem Alltag.
Rahmen
Montags von 17 bis 19 Uhr, online über Zoom. Der Raum ist ab 16:50 Uhr offen. Jeder Abend steht für sich — du kommst zu einem, zu mehreren oder zu allen.
Die drei Minuten, die über eine Stunde entscheiden
Anfänge, Wechsel, Schlüsse — die unscheinbarste Stelle des Unterrichts.
Zwischen zwei Aufgaben kippt ein Raum in Sekunden: Material weg, neue Aufgabe, und die Konzentration ist verflogen. Übergänge sind die stillste Stelle des Unterrichts und entscheiden trotzdem über seinen Verlauf. Wir nehmen sie in den Blick, probieren konkrete Formen für Anfang, Wechsel und Schluss aus und schauen, wo es im eigenen Unterricht regelmäßig hakt.
Was du mitnimmst
- Du gestaltest den Beginn einer Stunde bewusst.
- Du führst durch Wechsel, ohne den Raum zu verlieren.
- Du bringst eine Stunde klar zu Ende.
- Du hast Rituale zur Hand, die deiner Klasse Halt geben.
Wie diese Abende laufen
Jeder Abend dauert zwei Stunden und ist ein Arbeitsraum, kein Vortrag. Etwa zur Hälfte arbeiten wir an Situationen, die du mitbringst — mit Übungen, kurzen Impulsen und Austausch in kleiner Runde. Du gehst mit etwas nach Hause, das am nächsten Schultag trägt.
Für wen
Für Lehrerinnen und Lehrer, die unterrichten — ob am Anfang oder seit Jahren. Die Themen treffen jeden, der vor einer Klasse steht. Du brauchst keine Vorkenntnisse, nur eine Situation aus deinem Alltag.
Rahmen
Montags von 17 bis 19 Uhr, online über Zoom. Der Raum ist ab 16:50 Uhr offen. Jeder Abend steht für sich — du kommst zu einem, zu mehreren oder zu allen.
Du kommst in ein eingespieltes Kollegium und suchst deinen Platz
Dazugehören, ohne dich zu verbiegen.
Ein eingespieltes Kollegium hat seine Geschichten, seine Bündnisse und ungeschriebenen Regeln. Wer neu dazukommt, sucht eine Weile den eigenen Platz — und die Versuchung ist groß, sich anzupassen, um dazuzugehören. An diesem Abend schauen wir auf Zugehörigkeit, die dich nicht kostet: wie du die Kultur liest, um Unterstützung bittest und deine eigene Stimme im Team findest.
Was du mitnimmst
- Du liest die ungeschriebenen Regeln eines Kollegiums.
- Du gehörst dazu und bleibst dabei du selbst.
- Du bittest um Hilfe, ohne dich klein zu machen.
- Du findest deine eigene Stimme im Team.
Wie diese Abende laufen
Jeder Abend dauert zwei Stunden und ist ein Arbeitsraum, kein Vortrag. Etwa zur Hälfte arbeiten wir an Situationen, die du mitbringst — mit Übungen, kurzen Impulsen und Austausch in kleiner Runde. Du gehst mit etwas nach Hause, das am nächsten Schultag trägt.
Für wen
Für Lehrerinnen und Lehrer, die unterrichten — ob am Anfang oder seit Jahren. Die Themen treffen jeden, der vor einer Klasse steht. Du brauchst keine Vorkenntnisse, nur eine Situation aus deinem Alltag.
Rahmen
Montags von 17 bis 19 Uhr, online über Zoom. Der Raum ist ab 16:50 Uhr offen. Jeder Abend steht für sich — du kommst zu einem, zu mehreren oder zu allen.
Du glaubst, die anderen können es wirklich — und du tust nur so
Der heimliche Verdacht, der fast alle begleitet und den keiner ausspricht.
Die anderen wirken so selbstverständlich in ihrer Rolle, und innen sitzt die Angst, bald als Hochstapler aufzufliegen. Dieser Verdacht begleitet Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger fast als Regel und wird selten ausgesprochen. An diesem Abend schauen wir ihn uns an, trennen das tatsächliche Können vom Gefühl und suchen einen inneren Maßstab, der dich trägt statt dich zu treiben.
Was du mitnimmst
- Du erkennst das Muster und wie verbreitet es ist.
- Du hältst dein Können und dein Gefühl auseinander.
- Du findest einen milderen inneren Maßstab.
- Du misst dich an deinem eigenen Weg.
Wie diese Abende laufen
Jeder Abend dauert zwei Stunden und ist ein Arbeitsraum, kein Vortrag. Etwa zur Hälfte arbeiten wir an Situationen, die du mitbringst — mit Übungen, kurzen Impulsen und Austausch in kleiner Runde. Du gehst mit etwas nach Hause, das am nächsten Schultag trägt.
Für wen
Für Lehrerinnen und Lehrer, die unterrichten — ob am Anfang oder seit Jahren. Die Themen treffen jeden, der vor einer Klasse steht. Du brauchst keine Vorkenntnisse, nur eine Situation aus deinem Alltag.
Rahmen
Montags von 17 bis 19 Uhr, online über Zoom. Der Raum ist ab 16:50 Uhr offen. Jeder Abend steht für sich — du kommst zu einem, zu mehreren oder zu allen.
Es ist nicht der große Konflikt — es ist das Grundrauschen
Die Dauerunruhe, die mehr zermürbt als jede Eskalation.
Nicht der eine laute Moment kostet die meiste Kraft, sondern das ständige Tuscheln, Reinrufen und die halbe Aufmerksamkeit. Irgendwann wird man laut und mag sich dabei selbst nicht. An diesem Abend üben wir, einen Raum ohne Lautstärke zu führen, die Aufmerksamkeit zurückzuholen, bevor sie ganz weg ist, und die eigene Anspannung dabei zu regulieren.
Was du mitnimmst
- Du bemerkst das Grundrauschen früh.
- Du führst einen Raum, ohne lauter zu werden.
- Du holst die Aufmerksamkeit zurück, bevor sie ganz weg ist.
- Du regulierst deine eigene Anspannung im Moment.
Wie diese Abende laufen
Jeder Abend dauert zwei Stunden und ist ein Arbeitsraum, kein Vortrag. Etwa zur Hälfte arbeiten wir an Situationen, die du mitbringst — mit Übungen, kurzen Impulsen und Austausch in kleiner Runde. Du gehst mit etwas nach Hause, das am nächsten Schultag trägt.
Für wen
Für Lehrerinnen und Lehrer, die unterrichten — ob am Anfang oder seit Jahren. Die Themen treffen jeden, der vor einer Klasse steht. Du brauchst keine Vorkenntnisse, nur eine Situation aus deinem Alltag.
Rahmen
Montags von 17 bis 19 Uhr, online über Zoom. Der Raum ist ab 16:50 Uhr offen. Jeder Abend steht für sich — du kommst zu einem, zu mehreren oder zu allen.
Ein Kind fällt aus dem Rahmen, und du weißt nicht wohin mit dir
Im akuten Moment handlungsfähig bleiben.
Wenn ein Verhalten eskaliert und die Klasse zuschaut, ist der Körper schneller als der Kopf. Dieser Abend ist der erste von zweien und legt die Grundlage: die Eskalation früh lesen und die eigene Angst im Moment regulieren. Wer den zweiten Abend dazunimmt, geht von der akuten Situation weiter zum tieferen Verstehen — beide Abende stehen aber auch für sich.
Was du mitnimmst
- Du erkennst eine Eskalation früh.
- Du regulierst deine eigene Angst im Moment.
- Du bleibst handlungsfähig, während die Klasse zuschaut.
- Du kennst erste Schritte zur Deeskalation.
Wie diese Abende laufen
Jeder Abend dauert zwei Stunden und ist ein Arbeitsraum, kein Vortrag. Etwa zur Hälfte arbeiten wir an Situationen, die du mitbringst — mit Übungen, kurzen Impulsen und Austausch in kleiner Runde. Du gehst mit etwas nach Hause, das am nächsten Schultag trägt.
Für wen
Für Lehrerinnen und Lehrer, die unterrichten — ob am Anfang oder seit Jahren. Die Themen treffen jeden, der vor einer Klasse steht. Du brauchst keine Vorkenntnisse, nur eine Situation aus deinem Alltag.
Rahmen
Montags von 17 bis 19 Uhr, online über Zoom. Der Raum ist ab 16:50 Uhr offen. Jeder Abend steht für sich — du kommst zu einem, zu mehreren oder zu allen.
Du siehst das Verhalten — aber nicht, was es dir sagt
Wahrnehmen vor Deuten. Die Mitteilung hinter dem Verhalten lesen.
Verhalten ist immer eine Mitteilung. Es zeigt etwas, das keine anderen Worte gefunden hat. An diesem Abend üben wir, erst genau zu beschreiben, was geschieht, bevor wir es deuten — und aus diesem Verstehen zu handeln, statt nur zu stoppen. Das ist die phänomenologische Grundbewegung, auf der die ganze Reihe steht.
Was du mitnimmst
- Du beschreibst genau, bevor du deutest.
- Du liest die Mitteilung hinter einem Verhalten.
- Du handelst aus dem Verstehen heraus.
- Du gehst mit deiner eigenen Gereiztheit um.
Wie diese Abende laufen
Jeder Abend dauert zwei Stunden und ist ein Arbeitsraum, kein Vortrag. Etwa zur Hälfte arbeiten wir an Situationen, die du mitbringst — mit Übungen, kurzen Impulsen und Austausch in kleiner Runde. Du gehst mit etwas nach Hause, das am nächsten Schultag trägt.
Für wen
Für Lehrerinnen und Lehrer, die unterrichten — ob am Anfang oder seit Jahren. Die Themen treffen jeden, der vor einer Klasse steht. Du brauchst keine Vorkenntnisse, nur eine Situation aus deinem Alltag.
Rahmen
Montags von 17 bis 19 Uhr, online über Zoom. Der Raum ist ab 16:50 Uhr offen. Jeder Abend steht für sich — du kommst zu einem, zu mehreren oder zu allen.
Wenn der Druck bei dir landet
Wenn Eltern mehr erwarten, als du geben kannst — und du den Druck nicht loswirst.
Eltern haben ein Bild davon, wie es laufen sollte — für ihr Kind, von dir, von der Schule. Manchmal passt das nicht zu dem, was möglich ist, und der Druck landet bei dir. An diesem Abend üben wir, hinter der Forderung die Sorge zu hören, Erwartungen klar einzuordnen und in Kontakt zu bleiben, ohne Versprechen zu machen, die niemand halten kann.
Was du mitnimmst
- Du ordnest Erwartungen klar ein.
- Du benennst die Grenze des Machbaren.
- Du übernimmst den Druck nicht.
- Du bleibst im Bündnis mit den Eltern.
Wie diese Abende laufen
Jeder Abend dauert zwei Stunden und ist ein Arbeitsraum, kein Vortrag. Etwa zur Hälfte arbeiten wir an Situationen, die du mitbringst — mit Übungen, kurzen Impulsen und Austausch in kleiner Runde. Du gehst mit etwas nach Hause, das am nächsten Schultag trägt.
Für wen
Für Lehrerinnen und Lehrer, die unterrichten — ob am Anfang oder seit Jahren. Die Themen treffen jeden, der vor einer Klasse steht. Du brauchst keine Vorkenntnisse, nur eine Situation aus deinem Alltag.
Rahmen
Montags von 17 bis 19 Uhr, online über Zoom. Der Raum ist ab 16:50 Uhr offen. Jeder Abend steht für sich — du kommst zu einem, zu mehreren oder zu allen.
Wer du bist, wenn du vor der Klasse stehst
Person und Rolle — die Rolle bewohnen, statt sie zu spielen.
Im Unterricht zeigst du eine bestimmte Seite von dir: ruhiger, klarer, vielleicht anders als zu Hause. Manchmal ist unklar, wo du aufhörst und die Rolle anfängt. Über Gestalt- und Verkörperungsarbeit spüren wir dem Verhältnis von Person und Rolle nach — und deiner eigenen Art als Stärke, mit der du die Rolle bewohnst, statt sie zu spielen.
Was du mitnimmst
- Du unterscheidest Person und Rolle.
- Du bewohnst deine Rolle, statt sie zu spielen.
- Du sprichst und stehst echt in der Rolle.
- Du nutzt deine eigene Art als Stärke.
Wie diese Abende laufen
Jeder Abend dauert zwei Stunden und ist ein Arbeitsraum, kein Vortrag. Etwa zur Hälfte arbeiten wir an Situationen, die du mitbringst — mit Übungen, kurzen Impulsen und Austausch in kleiner Runde. Du gehst mit etwas nach Hause, das am nächsten Schultag trägt.
Für wen
Für Lehrerinnen und Lehrer, die unterrichten — ob am Anfang oder seit Jahren. Die Themen treffen jeden, der vor einer Klasse steht. Du brauchst keine Vorkenntnisse, nur eine Situation aus deinem Alltag.
Rahmen
Montags von 17 bis 19 Uhr, online über Zoom. Der Raum ist ab 16:50 Uhr offen. Jeder Abend steht für sich — du kommst zu einem, zu mehreren oder zu allen.
Minute zehn, und dein Plan trägt nicht mehr
Ruhig umsteuern, wenn es kippt.
Die Aufgabe ist zu schwer oder zu leicht, die Gruppe ist woanders, und vor dir liegen noch dreißig Minuten. An diesem Abend üben wir, solche Momente früh zu bemerken und mit klarem Kopf umzusteuern. An durchgespielten Situationen entsteht eine ruhigere Routine fürs Improvisieren.
Was du mitnimmst
- Du merkst früh, dass eine Stunde kippt.
- Du hast einen Plan B parat.
- Du steuerst ruhig um.
- Du hältst die Stunde, ohne dich unter Druck zu setzen.
Wie diese Abende laufen
Jeder Abend dauert zwei Stunden und ist ein Arbeitsraum, kein Vortrag. Etwa zur Hälfte arbeiten wir an Situationen, die du mitbringst — mit Übungen, kurzen Impulsen und Austausch in kleiner Runde. Du gehst mit etwas nach Hause, das am nächsten Schultag trägt.
Für wen
Für Lehrerinnen und Lehrer, die unterrichten — ob am Anfang oder seit Jahren. Die Themen treffen jeden, der vor einer Klasse steht. Du brauchst keine Vorkenntnisse, nur eine Situation aus deinem Alltag.
Rahmen
Montags von 17 bis 19 Uhr, online über Zoom. Der Raum ist ab 16:50 Uhr offen. Jeder Abend steht für sich — du kommst zu einem, zu mehreren oder zu allen.
Etwas stört dich an einer Kollegin, und du schluckst es
Ansprechen, bevor es sich festsetzt — so, dass der Kontakt hält.
Geschluckter Ärger wächst, und das Lehrerzimmer wird leise angespannt. An diesem Abend üben wir den Weg vom diffusen Ärger zur klaren Beobachtung, den ersten Satz eines schwierigen Gesprächs, und wie man in der Spannung verbunden bleibt, wenn das Gegenüber reagiert. Gearbeitet wird an realen, mitgebrachten Situationen.
Was du mitnimmst
- Du kommst vom diffusen Ärger zur klaren Beobachtung.
- Du findest den ersten Satz.
- Du bereitest ein Gespräch vor und führst es.
- Du bleibst in der Spannung verbunden.
Wie diese Abende laufen
Jeder Abend dauert zwei Stunden und ist ein Arbeitsraum, kein Vortrag. Etwa zur Hälfte arbeiten wir an Situationen, die du mitbringst — mit Übungen, kurzen Impulsen und Austausch in kleiner Runde. Du gehst mit etwas nach Hause, das am nächsten Schultag trägt.
Für wen
Für Lehrerinnen und Lehrer, die unterrichten — ob am Anfang oder seit Jahren. Die Themen treffen jeden, der vor einer Klasse steht. Du brauchst keine Vorkenntnisse, nur eine Situation aus deinem Alltag.
Rahmen
Montags von 17 bis 19 Uhr, online über Zoom. Der Raum ist ab 16:50 Uhr offen. Jeder Abend steht für sich — du kommst zu einem, zu mehreren oder zu allen.
Du wirst lauter, als du sein willst
Die eigene Gereiztheit früh bemerken und regulieren.
Zwischen dem, wie du sein möchtest, und dem, was in einem gereizten Moment herauskommt, liegt oft eine Lücke. Über Körperwahrnehmung und Fallarbeit lernen wir die eigenen Auslöser kennen und finden Wege, die Vorzeichen zu spüren, bevor es laut wird — und einen Notausgang für den kritischen Moment.
Was du mitnimmst
- Du kennst deine eigenen Auslöser.
- Du spürst die Vorzeichen früh.
- Du hast einen Notausgang für den Moment.
- Du regulierst dich, ohne dich zu verurteilen.
Wie diese Abende laufen
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Für wen
Für Lehrerinnen und Lehrer, die unterrichten — ob am Anfang oder seit Jahren. Die Themen treffen jeden, der vor einer Klasse steht. Du brauchst keine Vorkenntnisse, nur eine Situation aus deinem Alltag.
Rahmen
Montags von 17 bis 19 Uhr, online über Zoom. Der Raum ist ab 16:50 Uhr offen. Jeder Abend steht für sich — du kommst zu einem, zu mehreren oder zu allen.
Du sagst zu oft ja und trägst mehr, als dir gehört
Wo die eigene Grenze reißt — sie bemerken, bevor der Unmut wächst.
Wer zugewandt sein will, sagt oft zu lange ja. Irgendwann trägt man mehr, als einem gehört, und der Unmut wächst leise mit. An diesem ersten von zwei Abenden geht es um die eigene Wahrnehmung: wo die Grenze verläuft und woran du im Körper merkst, dass sie längst überschritten ist.
Was du mitnimmst
- Du bemerkst deinen eigenen Ja-Reflex.
- Du nimmst deine Grenze im Körper wahr.
- Du erkennst, wann du mehr trägst, als dir gehört.
- Du legst die Grundlage für ein klares Nein.
Wie diese Abende laufen
Jeder Abend dauert zwei Stunden und ist ein Arbeitsraum, kein Vortrag. Etwa zur Hälfte arbeiten wir an Situationen, die du mitbringst — mit Übungen, kurzen Impulsen und Austausch in kleiner Runde. Du gehst mit etwas nach Hause, das am nächsten Schultag trägt.
Für wen
Für Lehrerinnen und Lehrer, die unterrichten — ob am Anfang oder seit Jahren. Die Themen treffen jeden, der vor einer Klasse steht. Du brauchst keine Vorkenntnisse, nur eine Situation aus deinem Alltag.
Rahmen
Montags von 17 bis 19 Uhr, online über Zoom. Der Raum ist ab 16:50 Uhr offen. Jeder Abend steht für sich — du kommst zu einem, zu mehreren oder zu allen.
Nein sagen und trotzdem verbunden bleiben
Klarheit, die den Kontakt hält statt ihn abzubrechen.
Ein Nein muss keine Tür zuschlagen. An diesem Abend üben wir Formulierungen und Haltungen, mit denen eine Grenze klar wird und die Beziehung trotzdem hält — gegenüber Kindern, Eltern, Kolleginnen und der eigenen Zeit. So wird aus Abgrenzung etwas, das Beziehung schützt.
Was du mitnimmst
- Du sagst Nein und bleibst verbunden.
- Du findest Klarheit ohne Härte.
- Du schützt deine eigene Zeit und Erreichbarkeit.
- Du ziehst Grenzen, die Beziehung tragen.
Wie diese Abende laufen
Jeder Abend dauert zwei Stunden und ist ein Arbeitsraum, kein Vortrag. Etwa zur Hälfte arbeiten wir an Situationen, die du mitbringst — mit Übungen, kurzen Impulsen und Austausch in kleiner Runde. Du gehst mit etwas nach Hause, das am nächsten Schultag trägt.
Für wen
Für Lehrerinnen und Lehrer, die unterrichten — ob am Anfang oder seit Jahren. Die Themen treffen jeden, der vor einer Klasse steht. Du brauchst keine Vorkenntnisse, nur eine Situation aus deinem Alltag.
Rahmen
Montags von 17 bis 19 Uhr, online über Zoom. Der Raum ist ab 16:50 Uhr offen. Jeder Abend steht für sich — du kommst zu einem, zu mehreren oder zu allen.
Wie diese Schule wirklich funktioniert — und wie du gehört wirst
Entscheidungswege lesen und wirksam werden.
Es gibt ein Geflecht aus Gremien und Zuständigkeiten, und niemand hat dir die Karte dazu gegeben. Oft ist unklar, wo eine Entscheidung fällt oder an wen du dich wendest. An diesem Abend kartieren wir gemeinsam, wo Entscheidungen wirklich fallen, und üben, einen Beitrag so zu platzieren, dass er gehört wird — bis hin zur eigenen Moderation. Gerade in selbstverwalteten Schulen zahlt sich das aus.
Was du mitnimmst
- Du liest Entscheidungswege und Rollen.
- Du platzierst einen Beitrag und wirst gehört.
- Du bittest um das, was du für deine Arbeit brauchst.
- Du moderierst eine Sitzung.
Wie diese Abende laufen
Jeder Abend dauert zwei Stunden und ist ein Arbeitsraum, kein Vortrag. Etwa zur Hälfte arbeiten wir an Situationen, die du mitbringst — mit Übungen, kurzen Impulsen und Austausch in kleiner Runde. Du gehst mit etwas nach Hause, das am nächsten Schultag trägt.
Für wen
Für Lehrerinnen und Lehrer, die unterrichten — ob am Anfang oder seit Jahren. Die Themen treffen jeden, der vor einer Klasse steht. Du brauchst keine Vorkenntnisse, nur eine Situation aus deinem Alltag.
Rahmen
Montags von 17 bis 19 Uhr, online über Zoom. Der Raum ist ab 16:50 Uhr offen. Jeder Abend steht für sich — du kommst zu einem, zu mehreren oder zu allen.
Der Elternabend: zwanzig Erwachsene, die etwas von dir wollen
Eine Gruppe leiten und ruhig bleiben, wenn die Stimmung kippt.
Vor einer Gruppe Erwachsener zu stehen ist etwas anderes als vor einer Klasse. An diesem Abend schauen wir auf Struktur und Leitung eines Elternabends und üben, ruhig zu bleiben und den Rahmen zu halten, auch wenn einzelne Stimmen die Stimmung kippen lassen wollen.
Was du mitnimmst
- Du strukturierst einen Elternabend.
- Du leitest eine Gruppe klar.
- Du bleibst ruhig, wenn die Stimmung kippt.
- Du setzt einen Gesprächsrahmen und hältst ihn.
Wie diese Abende laufen
Jeder Abend dauert zwei Stunden und ist ein Arbeitsraum, kein Vortrag. Etwa zur Hälfte arbeiten wir an Situationen, die du mitbringst — mit Übungen, kurzen Impulsen und Austausch in kleiner Runde. Du gehst mit etwas nach Hause, das am nächsten Schultag trägt.
Für wen
Für Lehrerinnen und Lehrer, die unterrichten — ob am Anfang oder seit Jahren. Die Themen treffen jeden, der vor einer Klasse steht. Du brauchst keine Vorkenntnisse, nur eine Situation aus deinem Alltag.
Rahmen
Montags von 17 bis 19 Uhr, online über Zoom. Der Raum ist ab 16:50 Uhr offen. Jeder Abend steht für sich — du kommst zu einem, zu mehreren oder zu allen.
Die ungeschriebenen Regeln, die keiner dir erklärt
Die eigene Schulkultur lesen lernen.
Jede Schule hat eine Kultur, die niemand aufschreibt und die trotzdem alle kennen. An diesem Abend üben wir, diese ungeschriebenen Regeln wahrzunehmen, statt an ihnen anzustoßen — und den eigenen Platz darin zu finden, ohne die eigene Fremdheit zu verleugnen. Für Menschen, die neu in eine gewachsene Schulkultur kommen, ist das ein Schlüssel.
Was du mitnimmst
- Du nimmst deine eigene Schulkultur wahr.
- Du liest ungeschriebene Regeln, statt an ihnen anzustoßen.
- Du findest deinen Platz in einer gewachsenen Kultur.
- Du verstehst deine eigene Sicht als Beitrag.
Wie diese Abende laufen
Jeder Abend dauert zwei Stunden und ist ein Arbeitsraum, kein Vortrag. Etwa zur Hälfte arbeiten wir an Situationen, die du mitbringst — mit Übungen, kurzen Impulsen und Austausch in kleiner Runde. Du gehst mit etwas nach Hause, das am nächsten Schultag trägt.
Für wen
Für Lehrerinnen und Lehrer, die unterrichten — ob am Anfang oder seit Jahren. Die Themen treffen jeden, der vor einer Klasse steht. Du brauchst keine Vorkenntnisse, nur eine Situation aus deinem Alltag.
Rahmen
Montags von 17 bis 19 Uhr, online über Zoom. Der Raum ist ab 16:50 Uhr offen. Jeder Abend steht für sich — du kommst zu einem, zu mehreren oder zu allen.
Wenn du weißt, dass du falsch gehandelt hast
Den Fehler ansehen, ohne auszuweichen.
Manchmal war man zu hart oder ungerecht und weiß es. Zwischen Rechtfertigung und Selbstzerfleischung liegt ein schmaler Weg, der ehrlich bleibt und trotzdem handlungsfähig macht. An diesem ersten von zwei Abenden üben wir, den Fehler anzusehen, ohne auszuweichen, und Schuld von Scham zu unterscheiden. Der Abend ist ein Reflexionsraum, kein Tribunal.
Was du mitnimmst
- Du siehst den Fehler an, ohne auszuweichen.
- Du unterscheidest Schuld von Scham.
- Du siehst deinen eigenen Anteil klar.
- Du legst die Grundlage für Wiedergutmachung.
Wie diese Abende laufen
Jeder Abend dauert zwei Stunden und ist ein Arbeitsraum, kein Vortrag. Etwa zur Hälfte arbeiten wir an Situationen, die du mitbringst — mit Übungen, kurzen Impulsen und Austausch in kleiner Runde. Du gehst mit etwas nach Hause, das am nächsten Schultag trägt.
Für wen
Für Lehrerinnen und Lehrer, die unterrichten — ob am Anfang oder seit Jahren. Die Themen treffen jeden, der vor einer Klasse steht. Du brauchst keine Vorkenntnisse, nur eine Situation aus deinem Alltag.
Rahmen
Montags von 17 bis 19 Uhr, online über Zoom. Der Raum ist ab 16:50 Uhr offen. Jeder Abend steht für sich — du kommst zu einem, zu mehreren oder zu allen.
Und dann — wie du dir wieder begegnest
Aus dem Fehler lernen, ohne bei ihm zu wohnen.
Zwischen Rechtfertigung und Selbstzerfleischung liegt ein schmaler Weg. An diesem Abend schauen wir, wie du Verantwortung übernimmst, dich bei einem Kind wieder zeigst und etwas gutmachst — und wie ein Fehler einen Abschluss findet, statt weiter in einem zu wohnen.
Was du mitnimmst
- Du übernimmst Verantwortung.
- Du zeigst dich bei einem Kind wieder.
- Du machst etwas gut.
- Du findest einen Abschluss und gehst weiter.
Wie diese Abende laufen
Jeder Abend dauert zwei Stunden und ist ein Arbeitsraum, kein Vortrag. Etwa zur Hälfte arbeiten wir an Situationen, die du mitbringst — mit Übungen, kurzen Impulsen und Austausch in kleiner Runde. Du gehst mit etwas nach Hause, das am nächsten Schultag trägt.
Für wen
Für Lehrerinnen und Lehrer, die unterrichten — ob am Anfang oder seit Jahren. Die Themen treffen jeden, der vor einer Klasse steht. Du brauchst keine Vorkenntnisse, nur eine Situation aus deinem Alltag.
Rahmen
Montags von 17 bis 19 Uhr, online über Zoom. Der Raum ist ab 16:50 Uhr offen. Jeder Abend steht für sich — du kommst zu einem, zu mehreren oder zu allen.
Du kommst leer nach Hause, und der Tag hört nicht auf
Einen Übergang finden, der den Beruf wirklich in der Schule lässt.
Der Unterricht ist vorbei, aber der Tag fährt mit nach Hause, sitzt beim Abendessen mit am Tisch und ist abends im Kopf noch wach. An diesem Abend suchen wir nach einem bewussten Tagesabschluss und kleinen, alltagstauglichen Übergängen, die Erholung wieder möglich machen.
Was du mitnimmst
- Du schließt den Tag bewusst ab.
- Du schaffst einen Übergang nach Hause.
- Du unterbrichst das Gedankenkreisen.
- Du findest Erholung, die wirklich erholt.
Wie diese Abende laufen
Jeder Abend dauert zwei Stunden und ist ein Arbeitsraum, kein Vortrag. Etwa zur Hälfte arbeiten wir an Situationen, die du mitbringst — mit Übungen, kurzen Impulsen und Austausch in kleiner Runde. Du gehst mit etwas nach Hause, das am nächsten Schultag trägt.
Für wen
Für Lehrerinnen und Lehrer, die unterrichten — ob am Anfang oder seit Jahren. Die Themen treffen jeden, der vor einer Klasse steht. Du brauchst keine Vorkenntnisse, nur eine Situation aus deinem Alltag.
Rahmen
Montags von 17 bis 19 Uhr, online über Zoom. Der Raum ist ab 16:50 Uhr offen. Jeder Abend steht für sich — du kommst zu einem, zu mehreren oder zu allen.
Das Schuljahr ist ein Langlauf, und du verausgabst dich früh
Die eigene Kraft über die Zeit steuern.
Ein Schuljahr ist kein Sprint, und viele geben früh zu viel. An diesem Abend lernen wir die eigenen Frühzeichen von Erschöpfung kennen, schauen auf den eigenen Rhythmus über die Monate und darauf, wie sich Belastungsspitzen vorhersehen und abfedern lassen.
Was du mitnimmst
- Du erkennst deine eigenen Frühzeichen.
- Du verstehst deinen Rhythmus über das Jahr.
- Du siehst Belastungsspitzen kommen.
- Du hältst deine Maßstäbe realistisch.
Wie diese Abende laufen
Jeder Abend dauert zwei Stunden und ist ein Arbeitsraum, kein Vortrag. Etwa zur Hälfte arbeiten wir an Situationen, die du mitbringst — mit Übungen, kurzen Impulsen und Austausch in kleiner Runde. Du gehst mit etwas nach Hause, das am nächsten Schultag trägt.
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Für Lehrerinnen und Lehrer, die unterrichten — ob am Anfang oder seit Jahren. Die Themen treffen jeden, der vor einer Klasse steht. Du brauchst keine Vorkenntnisse, nur eine Situation aus deinem Alltag.
Rahmen
Montags von 17 bis 19 Uhr, online über Zoom. Der Raum ist ab 16:50 Uhr offen. Jeder Abend steht für sich — du kommst zu einem, zu mehreren oder zu allen.
Warum du das eigentlich tust
Zurück zu dem, was den Beruf für dich bedeutet.
Es gab einen Grund, weshalb du in die Schule gegangen bist. Im Alltag aus Anforderungen, Konflikten und Müdigkeit gerät er leicht aus dem Blick, und übrig bleibt das Funktionieren. An diesem Abschluss-Abend wird in ruhigen Übungen und im Austausch wieder greifbar, was der Beruf für dich bedeutet — als Boden, der auch an schweren Tagen trägt.
Was du mitnimmst
- Du erinnerst den ursprünglichen Grund.
- Du unterscheidest ihn vom Druck.
- Du findest Sinn im Alltag wieder.
- Du schöpfst daraus Kraft für das nächste Jahr.
Wie diese Abende laufen
Jeder Abend dauert zwei Stunden und ist ein Arbeitsraum, kein Vortrag. Etwa zur Hälfte arbeiten wir an Situationen, die du mitbringst — mit Übungen, kurzen Impulsen und Austausch in kleiner Runde. Du gehst mit etwas nach Hause, das am nächsten Schultag trägt.
Für wen
Für Lehrerinnen und Lehrer, die unterrichten — ob am Anfang oder seit Jahren. Die Themen treffen jeden, der vor einer Klasse steht. Du brauchst keine Vorkenntnisse, nur eine Situation aus deinem Alltag.
Rahmen
Montags von 17 bis 19 Uhr, online über Zoom. Der Raum ist ab 16:50 Uhr offen. Jeder Abend steht für sich — du kommst zu einem, zu mehreren oder zu allen.
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